
ひむら会
Regeln 治
Es gibt nicht viele Regeln innerhalb der Familie, da die japanische Tradition viel Respekt und Disziplin vorgibt. Dies ist etwas selbstverständliches für die Japaner im Allgemeinen. Jedoch muss jedes einzelne Mitglied wissen, dass der Oyabun das alleinige Sagen hat. Gerne zieht er seine Berater zur Rate, aber dies ist kein Muss. Egal was der Oyabun befiehlt man führt es aus und widerspricht diesem nicht.
Zudem muss jeder seinem Vorgesetzten gehorchen, doch muss jeder seinen Untergeordneten mit Respekt behandeln. Niemand, außer der Oyabun, darf sich in seinem Stellenwert sicher sein. Da ein Vorgesetzter zum Untergeordneten werden kann und der Untergeordnete kann zum Vorgesetzten aufsteigen. Dies ist ein Motto der Yakuza im Allgemeinen. Nichts wird ohne die Erlaubnis des Oyabuns im Namen der Himura-Kai getan. Sollte dies geschehen und es ist ein kleiner Fehler gewesen, der nicht großartig der Familie schadet, hat das Mitglied die Möglichkeit seine Schuld zu tilgen, indem er sich ein Fingerglied mit einem Tanto abtrennt. Dieses Ritual wird Yubitsume genannt und stammt noch aus der Zeit der Samurai. Falls ein schwerwiegender Fehler begangen wird, wird mit dem Tod seine Sünde getilgt. Dies hat zwei Ausgänge. Der Erste ist der ehrenvolle Tod im Form des Seppuku auch Harakiri genannt. Der zweite Ausgang ist der ehrenlose Tod im Form des Anspuckens aller Mitglieder auf die Person und den Tod durch einen Schuss in die Schulter und Brust, um einen langen und quallvollen Tod zu bereiten. Welcher der beiden Ausgänge ausgeführt werden, kommt auf den Fehler der jeweiligen Person an.
Damit eine Person in der Himura-Kai aufgenommen werden kann, muss dieser sich zunächst in einem Zweikampf im Dojo beweisen. Dort wird er gegen ein Familienmitglied kämpfen, den der Oyabun aussucht. Falls er sich tapfer und mutig schlägt, so darf er der Familie beitreten. Kurz darauf, muss er sich die Arme, Beine, den Rücken und Die Brust komplett tätowieren.


